Adieu mit Satanarchäolügenialkohöllischen Cookies
- Corinna Gathmann
- 27. Jan. 2016
- 2 Min. Lesezeit

Für Abschied. Für Anfang. Für Sonne. Für Regen. Für Sommer. Für Winter. Für Wachen. Für Schlafen. Für Früh. Für Spät. Für Analog. Für Digital. Für Elan. Für Langeweile. Für So. Für Glück.
Weil Cookies in allen Lebenslagen Alles besser machen, gibt es heute von mir für dich mein gut gehütetes – und nur mit fabelhaften Menschen geteiltes – Lieblingskeksrezept (auch für vermeintlich nicht Backbegabte geeignet) …
MAN NEHME
250 g weiche Butter (oder Margarine – Ersteres allerdings zu präferieren)
1 tl Vanilleextrakt (oder wahlweise mehr Vanillezucker)
125 g weißen Zucker
125 g braunen Zucker
2 große Eier (als vegane Variante: 2 el Sojamehl mit 4 el Wasser)
375 g Mehl
1 tl Natron (vielvielviel besser als Backpulver an dieser Stelle – geht im allergrößten Notfall bevor es gar keine Kekse gibt, aber auch)
.1/2 tl Salz
300 g Schokolade (meiner Meinung nach am allerbesten schöne Zartbitter, je nach Vorliebe und Sinn und Zweck aber auch jede andere …)
einen guten Schluck Amaretto oder Rum
Zimt
MAN RÜHRE
Butter, Vanille, braunen und weißen Zucker schaumig aufschlagen (gern ein zwei Minuten länger als man so denkt). Dann die Eier einzeln hinzugeben und ca. 2 Minütchen weiterschlagen. Das Mehl, Natron und Salz hinzugeben (für nicht so Faule wie mich meistens, vorher mischen und sieben) und unter die Butter-Ei-Masse rühren. Dann die grobgehackte Schokolade (oder fertige Raspel) und all die anderen Dinge die man sich möglicherweise überlegt hat (wie Cranberries, Kakao etc.) unterheben und den Amaretto dazugießen. Dann für 30 Minuten den Teig in den Kühlschrank verfrachten und wahlweise eine Tasse Kaffee oder Tee genießen.
Auf ein bebackpapiertes Blech etwa pflaumengroße Teigklümpchen platzieren (am besten geht das meistens mit einem Esslöffel, mit dem kann man auch noch ein bisschen Form verpassen) und ein kleines bisschen platt drücken. Schön auf dem Bachblech verteilen - mit ca. 7 cm Platz zwischen den einzelnen Cookies, da sie später sonst eine Vereinigung zu einem Monstercookie eingehen.
Danach ab in den Ofen bei ca. 190° C (Ober-/Unterhitze) und 10 bis 12 Minuten backen. Die Kekschen sind dann meistens noch vermeintlich zu weich, das ändert sich dann aber zur perfekten Konsistenz wenn sie auskühlen.
MAN GENIESSE
Und sobald man nicht mehr Gefahr läuft sich die Zunge zu verbrennen – reinbeißen, genießen, glücklich sein!

Und weil nicht nur Kekse sondern auch Musik alles besser macht, darf zum Abschied natürlich auch ein bisschen begleitendes Liedmaterial nicht fehlen – du wirst es uns hier jedoch auf jeden Fall!
Liebe Ute, Adieu und Auf bald!
Corinna
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